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Beispiele

Hier sind einige Ideen für Logiken zu finden die in einem Smarthome umgesetzt werden können. Diese basieren auf eigenen Erfahrungen, welche ich mit meiner KNX-Installation gemacht habe. Ich werde versuchen die Beschreibung so allgemein wie möglich zu halten, so dass die Erläuterungen prinzipiell für alle Smarthome-Systeme passen sollten.

Bei den Logiken gehe ich davon aus, dass die Basisfunktionen von den besonderen übersteuert werden, dies entspricht meinem grundlegendem Konzept in der Haussteuerung.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten einen zusätzliche Logik zu Triggern (Auszuführen), durch die

  1. Nutzung der Eingangswerte eines Aktors (Jalousie hoch/runter, Position 20%) oder
  2. den Rückmeldewert eines Aktors (Statuswert).

Das Ergebnis ist im Prinzip bei beiden Varianten gleich, aber die Logik wird weniger fehleranfällig wenn der Statuswert genutzt wird. Denn durch die Nutzung eine Statusobjekts wird die Logik unabhängig davon, wie ein Wert gesetzt wurde. Dies meint, eine Lampe kann z. B. über eine Zentralfunktion ausgeschaltet werden oder nur bei einer Leuchte. Das Ergebnis ist bei Nutzung des Statuswerts das selbe und bei der erweiterten Logik muss dies nicht berücksichtigt werden.

Beleuchtung: Garten

    Wer ein Haus mit großen Fenstern zum Garten besitzt, wird den Anblick einer dezenten Lampen, der Beleuchtung von einzelnen Büschen oder Dekos zu schätzen wissen.

    Für mich ist ein beleuchteter Garten eine optische Erweiterung des Hauses und daher insbesondere in der dunklen Jahreszeit wichtig.

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    Fassaden: Sonne und Regen

      Das Logikbeispiel zum Regenschutz nutzt als Trigger den Zustand „Regen“. Aber Regen ist in vielen Fällen nicht gleich Regen sondern hat je nach Windrichtung auch eine entsprechende Wirkungsrichtung.
      Zur Optimierung dieser Logik kann es daher sinnvoll sein die Windrichtung mit in die Logik zu integrieren.

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      Interaktion mit dem Smarthome

        Auch wenn ein Smarthome möglichst so arbeiten sollte, dass es im Hintergrund aktiv ist und die Nutzer nur wenig davon zu sehen bekommen, ist eine Bedienung erforderlich.
        Die Möglichkeiten zur Realisierung von diesen Informations- und Steuerungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden hier erläutert.

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        Rollladen: Alarm

          In einem privaten Haus gibt es zwei Alarmarten die Unterschieden werden: Feueralarm und Einbruch.

          Die Reaktion auf diese Alarmsituationen erfolgt von einem Smarthome unterschiedlich.

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          Multiroom: Duschen

            Duschen ist etwas, was die meisten von uns mehrmals pro Woche tun. Wohlverdient nach getaner Arbeit, morgens zum wach werden oder einfach zur Entspannung.

            Wäre es nicht gut, wenn das Smarthome hierbei unterstützt? Wie vieles in einem Smarthome ist dies zwar auch etwas für die Kategorie „Braucht man nicht“, aber Spaß macht es schon.

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            Rollladen: Fernsehschauen

              Wir kennen die Situation, zwischendurch eine Doku zu Entspannung vor dem Fernseher schauen, aber leider ist nichts zu erkennen: es ist zu hell.
              Daher muss Jalousie runter und das Problem ist gelöst. Klar, es wäre auch möglich die Sonne zu genießen, aber das ist ein anderes Thema.

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