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Planung

Planung

    Die gute Umsetzung eines Smarthomes bedingt eine genau Planung. Die Umgebungsbedingungen, die Technologie zur Vernetzung, welche Logikengine eingesetzt werden soll usw. muss im Vorfeld bedacht werden.

    Schritt 1: Funktionsumfang

      Am Beginn der Planung zur Realisierung eines Smarthomes, steht die Ermittlung des Bedarfs. Genügt schon eine automatische Beschattung und Beleuchtungssteuerung oder soll auch eine Multiroomsystem umgesetzt werden? Ist eine Sprachsteuerung pflicht oder nice to have? Nicht alles gewünschte muss sofort umgesetzt, sondern je nach Funktion und ggf. entsprechender Vorbereitung, wie z. B. eine ausreichende Anzahl an Leerrohren (Wellrohr), auch später nachgerüstet werden.

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      Schritt 2: Ausgangssituation

        Kernsanierung?

        Die Ausgangssituation wird unter zwei Gesichtspunkten betrachtet: Wo soll ein Smarthome realisiert werden und was ist bereits vorhanden.

        Das „wo“ bezieht sich nicht auf den Standort eines Gebäudes oder Wohnung sondern auf die Art der Umsetzung. Unterschieden werden im Wesentlichen drei Varianten die unterschiedliche Auswirkungen auf die Auswahl der Basistechnologien haben.

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        Schritt 3: Basistechnologien

          Die Basistechnologie bestimmt im Wesentlichen die Möglichkeiten die ein Smarthome bietet. Wobei es durchaus üblich ist nicht auf eine Technik zu setzen sondern auf mehrere Verschiedene. Aber ein kompletter Wechsel der Basistechnologie ist häufig nur durch Neukauf mit entsprechenden Folgekosten möglich. Ein schrittweiser Wechsel ist möglich, wenn die bisher eingesetzt Technik, auch andere Technologien integriert, was aber bei proprietären, nur von einem Hersteller verkauften Systemen nicht oder nur schwierig möglich ist.

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          Schritt 4: Logikengine (Server)

            Schritt 4: Bestimmen der Logikengine
            Wenn die Anforderungen feststehen, dann kann eine passende Komponente für die Realisierung der Logiken gewählt werden. Je nach Basistechnologie liegt diese schon fest, da der Hersteller der Basistechnologie eine vorgibt (z. B. Loxone, LCN) oder es wird als kombiniertes Gerät mit Visualisierung und Logikengine (Server) realisiert. Es ist auch möglich, dass keine zusätzliche Logikengine erforderlich, da die Basisfunktionalität bereits ausreicht.

            Schritt 5: Erweiterung

              Schritt 5: Erweiterung des Smarthomes
              Selbst bei einem Server-System was sehr viele Komponenten umfasst, werden insbesondere sehr neue Geräte nicht sofort unterstützt. Werden beim Kauf einige wenige Aspekte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt, ist die Chance groß, das später eine Integration verfügbar ist und eine nahtlose Integration in das Smarthome realisiert werden kann.